Mit ihren Herden wieder hin, ziehen die Schäfer an Fridolin.
Säst du im März zu früh, ist es leicht vergebene Müh'.


HEUTE

Sonntag, 6.3.2005, Laakirchen, 9 Uhr, 0°, sonnig
Montag, 6.3.2006, Laakirchen, 9 Uhr, 0°,sonnig
Dienstag, 6.3.2007, Laakirchen, 9 Uhr, 5°, sonnig
Donnerstag, 6.3.2008, Laakirchen, 9 Uhr, -5°, sonnig
Freitag, 6.3.2009, Laakirchen, 9 Uhr, 6°, bisserl Sonne und bewölkt
Samstag, 6.3.2010, Laakirchen, 9 Uhr, -2°, Schneefall und starker Wind
Sonntag, 6.3.2011, Laakirchen, 9 Uhr, 5°, sonnig
Dienstag, 6.3.2012, Lido, 9 Uhr, 5°, herrlicher Sonnenschein
Mittwoch, 6.3.2013, Laakirchen, 9 Uhr, 4°, sonnig
Donnerstag, 6.3.2014, Gmunden, 9 Uhr, 5°, Nebel
Freitag, 6.3.2015, Laakirchen, 9 Uhr, 6°, bisserl Sonne und bewölkt
Sonntag, 6.3.2016, Laakirchen, 9 Uhr, 2°, sonnig und bewölkt
Montag, 6.3.2017, Laakirchen, 9 Uhr, 7°, sonnig und regnerisch abwechselnd
Dienstag, 6.3.2018, Laakirchen, 9 Uhr, 3°, Nieselregen
Namenstag: Fridolin, Coletta

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DAMALS

Politik und Weltgeschehen
1353: Mit dem Abschluss des „ewigen Bundes“ durch Bern ist die Eidgenossenschaft der Acht Alten Orte vollendet.
1446: In der Schlacht bei Ragaz besiegen die Eidgenossen ein österreichisches Heer unter Kaiser Friedrich III. von Habsburg und entscheiden damit den Alten Zürichkrieg zu ihren Gunsten.
1521: Der portugiesische Seefahrer in spanischen Diensten Ferdinand Magellan entdeckt auf seiner Weltumsegelung die Pazifikinsel Guam, die er wegen mehrerer Missverständnisse mit den Einheimischen Insel der Diebe nennt.
1525: In der mit der Sache der Bauern sympathisierenden freien Reichsstadt Memmingen treffen sich während des Deutschen Bauernkrieges Vertreter dreier Bauerngruppen, um ihre Vorgangsweise gegenüber dem Schwäbischen Bund zu beraten. Am folgenden Tag gründen sie nach Vorbild der Schweiz die Oberschwäbische Eidgenossenschaft in der Hoffnung, als gleichberechtigte Verhandlungspartner anerkannt zu werden.
1629: Im Restitutionsedikt versucht Kaiser Ferdinand II. die katholische Lesart des Augsburger Religionsfriedens durchzusetzen. Die protestantischen Reichsstände wehren sich erbittert dagegen und rufen Schwedens König Gustav II. Adolf um Hilfe an. Ein Ende des Krieges rückt damit in weite Ferne.
1645: In der Schlacht bei Jankau im Dreißigjährigen Krieg besiegen die Schweden unter Lennart Torstensson die kaiserlichen Truppen und nehmen deren Feldmarschall Melchior von Hatzfeldt gefangen.
1714: Der Rastatter Friede beendet den Spanischen Erbfolgekrieg im Verhältnis zwischen Frankreich und Österreich. Er basiert auf dem Frieden von Utrecht, den Österreich unter Karl VI. zunächst nicht akzeptieren wollte.
1788: Ein Teil der First Fleet mit britischen Strafgefangenen erreicht die australische Norfolkinsel und gründet dort eine Siedlung.
1820: US-Präsident James Monroe unterzeichnet den Missouri-Kompromiss und ermöglicht dem Sklavenstaat Missouri dadurch die Aufnahme in die Union, indem das von Massachusetts abgetretene Maine als sklavenfreier Staat aufgenommen wird und der Gleichstand im Senat damit erhalten bleibt.
1836: Nach 13-tägiger Belagerung wird das Fort Alamo in der texanischen Stadt San Antonio von den Mexikanern unter General Antonio López de Santa Anna eingenommen. Von den rund 200 Verteidigern, unter ihnen William Travis, James Bowie und Davy Crockett, überleben nur wenige.
1857: In der Entscheidung Dred Scott v. Sandford befindet der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten, dass Schwarze, ob Sklave oder nicht, niemals Bürger der Vereinigten Staaten werden können, und erklärt den Missouri-Kompromiss für verfassungswidrig.
1898: Die chinesische Bucht Kiautschou wird nach deutschen Zwangsmaßnahmen von China für 99 Jahre an das Deutsche Reich verpachtet.
1901: In Bremen wird Kaiser Wilhelm II. bei einem Attentat durch den Arbeiter Dietrich Weiland schwer am Kopf verletzt.
1953: Nach dem Tod Josef Stalins wird Georgi Maximilianowitsch Malenkow Generalsekretär der KPdSU und Vorsitzender des Ministerrats der Sowjetunion, wird jedoch bald von Nikita Chruschtschow abgelöst.
1954: Der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer besucht erstmals die USA, einen wichtigen Verbündeten in der Zeit des Kalten Kriegs.
1957: Die britisch-westafrikanische Kronkolonie Goldküste und das Protektorat Britisch-Togoland werden zu Ghana zusammengefasst und als erstes Land der afrikanischen Tropen von Großbritannien unabhängig. Gleichzeitig erhält Ghana seine Landesflagge und wird als erstes afrikanisches Land Vollmitglied im Commonwealth of Nations.
1960: Der Kanton Genf führt als dritter Kanton der Schweiz nach Neuenburg und Waadt das Frauenstimmrecht ein.
1964: Nach dem Tod seines Vaters Pauls I. wird Konstantin II. König von Griechenland, der letzte König auf den griechischen Thron.
1965: Die ersten 10.000 US-Marines landen in Vietnam, um in den dortigen Stellvertreterkrieg einzugreifen.
1966: Bei der Nationalratswahl in Österreich erreicht die ÖVP unter Josef Klaus mit vier zusätzlichen Mandaten erstmals nach dem Krieg die absolute Mehrheit.
1975: Der Irak unter Saddam Hussein und der Iran unter Schah Mohammad Reza Pahlavi schließen das Abkommen von Algier über den Grenzverlauf am Schatt al-Arab und gegenseitige Sicherheitsgarantien.
1983: Die Grünen überwinden bei den Wahlen zum Deutschen Bundestag mit 5,6 % zum ersten Mal die Fünf-Prozent-Hürde. Die CDU unter dem frisch gekürten Bundeskanzler Helmut Kohl gewinnt Stimmen und Mandate.
1999: In Kambodscha wird mit Ta Mok der letzte hochrangige Rote Khmer festgenommen.

Wirtschaft
1899: Die Firma Bayer AG lässt die von Arthur Eichengrün und Felix Hoffmann entwickelte Acetylsalicylsäure unter dem Namen Aspirin als Markenzeichen eintragen.
1912: Die im Friedensvertrag von 1904 festgelegte Eisenbahnverbindung zwischen Arica in Chile und der bolivianischen Hauptstadt La Paz wird eröffnet. Bolivien, das durch den verlorenen Salpeterkrieg zu einem Binnenland geworden ist, erhält von Chile das Recht auf zollfreien Warentransit und Freihafenrechte in Arica und damit faktisch wieder einen Meerzugang.
2006: Die New York Stock Exchange geht nach 213 Jahren selbst an die Börse.

Wissenschaft und Technik
1665: Die erste Ausgabe der Philosophical Transactions, der weiterhin von der Royal Society in London herausgegebenen Zeitschrift, wird publiziert.
1869: Dmitri Mendelejew stellt sein Periodensystem der Elemente unter dem Titel Die Abhängigkeit der chemischen Eigenschaften der Elemente vom Atomgewicht vor. Damit kann er auch Eigenschaften von bis dahin unbekannten Elementen vorhersagen.

Kultur
1801: Der Schriftsteller Donatien Alphonse François de Sade wird unter dem Verdacht verhaftet, Urheber des anonym erschienenen Romans Die neue Justine oder Das Unglück der Tugend zu sein.
1831: Am Teatro Carcano in Mailand erfolgt die Uraufführung der Oper La sonnambula (Die Schlafwandlerin) von Vincenzo Bellini.
1838: Das Lustspiel Weh dem, der lügt! von Franz Grillparzer wird ohne großen Erfolg am Wiener Burgtheater uraufgeführt.
1841: Die Uraufführung der Oper Les Diamants de la couronne (Die Krondiamanten) von Daniel-François-Esprit Auber findet an der Opéra-Comique in Paris statt.
1852: Im Drury Lane Theatre in London erfolgt die Uraufführung der Oper The Sicilian Bride von Michael William Balfe.
1853: Giuseppe Verdis Oper La traviata wird in Venedig uraufgeführt und fällt zunächst beim Publikum durch. Erst eine überarbeitete Neuversion wird später zu einer der erfolgreichsten Opern der Musikgeschichte.

Gesellschaft
1981: Marianne Bachmeier erschießt im Gerichtssaal des Lübecker Gerichtshauses Klaus Grabowski, den mutmaßlichen Mörder ihrer Tochter Anna, auf der Anklagebank.

Religion
1447: Nikolaus V. wird als Nachfolger des verstorbenen Eugen IV. zum Papst gewählt.

Katastrophen
1987: Das britische Fährschiff Herald of Free Enterprise kentert vor dem Hafen von Zeebrugge, wobei 193 Menschen sterben.
2003: Eine Boeing 737 der Air Algerie verfehlt die Landebahn in Tamanrasset und stürzt ab. Alle 103 Menschen an Bord sterben.

Sport
1902: Mit dem Eintrag ins Vereinsregister wird der seit 1897 bestehende Fußballklub Real Madrid offiziell gegründet.

Geboren
1405: Johann II. von Kastilien, König von Kastilien und León (1406-1454)
1459: Jakob Fugger der Reiche, deutscher Kaufmann
1475: Michelangelo, italienischer Maler, Bildhauer und Architekt
1483: Francesco Guicciardini, florentiner Politiker und Historiker
1486: Francysk Skaryna, Erstbuchdrucker der Weißrussen
1508: Humayun, Großmogul von Indien
1618: Philipp Ernst Förster, Hof- und Justizrat und Kanzleidirektor der Grafen zu Stolberg-Wernigerode
1619: Cyrano de Bergerac, französischer Schriftsteller
1660: Francesco II. d’Este, Herzog
1663: Francis Atterbury, englischer Bischof von Rochester
1701: Louis-René de Caradeuc de La Chalotais, französischer Jurist
1755: Jean-Pierre Claris de Florian, französischer Dichter
1761: Antoine-François Andréossy, französischer General und Staatsmann
1763: Jean-Xavier Lefèvre, Schweizer Komponist und Musikpädagoge
1779: Antoine-Henri Jomini, Schweizer Militärtheoretiker und General
1781: Ignaz Franz Castelli, österreichischer Dichter und Dramatiker
1784: Anselme Gaëtan Desmarest, französischer Zoologe und Schriftsteller
1785: Gesche Gottfried, Serienmörderin
1785: Karol Kurpiński, polnischer Komponist
1787: Joseph von Fraunhofer, deutscher Optiker und Physiker
1793: Bernhard Klein, deutscher Komponist
1803: Friedrich Wilhelm von Tigerström, deutscher Rechtswissenschaftler
1804: Louis Stromeyer, deutscher Chirurg, Professor und Generalarzt
1806: Elizabeth Barrett Browning, englische Dichterin
1810: George Robert Waterhouse, englischer Zoologe und Naturforscher
1812: Aaron Lufkin Dennison, US-amerikanischer Uhrmacher und Unternehmer
1812: Bruno Hildebrand, deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Politiker
1823: Karl I., württembergischer König
1826: Marietta Alboni, Opernsängerin
1827: Wilhelm Carl Heraeus, Gründer der Firma Heraeus
1831: Friedrich von Bodelschwingh der Ältere, deutscher Pastor und Theologe, Pfarrer
1831: Philip Sheridan, General der Unionsarmee im Amerikanischen Bürgerkrieg
1838: Szymon Winawer, polnischer Schachspieler
1839: Olegario Víctor Andrade, argentinischer Dichter
1841: Alfred Cornu, französischer Physiker
1843: Anton Wilhelm Laurenz Karl Marie Bödiker, erster Präsident des Reichsversicherungsamtes
1847: Cesare Arzelà, italienischer Mathematiker
1847: Johann Georg Hagen, Jesuit und Astronom
1848: Viktor Weishaupt, deutscher Maler
1849: Georg Luger, Erfinder der Parabellum-Pistole
1850: Victoria Benedictsson, schwedische Schriftstellerin
1852: Josef Bayer, österreichischer Komponist
1852: Joseph Deniker, französischer Anthropologe
1855: Walter Friedensburg, deutscher Archivar und Historiker
1858: Gustav Wied, dänischer Schriftsteller
1858: Jiří Polívka, tschechischer Slawist, Literaturwissenschaftler und Folklorist
1859: Louis Boutan, französischer Biologe
1864: Karel Buchtela, tschechischer Archäologe
1866: Hans Christiansen, deutscher Maler und Kunsthandwerker
1870: Oscar Straus, österreichischer Operettenkomponist
1871: Afonso Augusto da Costa, portugiesischer Politiker, mehrfacher Finanzminister und Ministerpräsident seines Landes
1871: Fritz Ehrler, deutscher Gewerkschaftsfunktionär und sozialdemokratischer Politiker
1872: Johan Bojer, norwegischer Schriftsteller
1872: Paul Juon, russischer Komponist
1874: Nikolai Alexandrowitsch Berdjajew, russischer Philosoph
1876: Erna von Dobschütz, deutsche Kunstmalerin
1876: Hedda Eulenberg, deutsche Übersetzerin
1882: Jean-Pierre Lamboray, Luxemburger Zeichner und Grafiker
1884: Molla Mallory, norwegische Tennisspielerin
1885: Ring Lardner, US-amerikanischer Sportreporter und Schriftsteller
1890: Albrecht Graf von Bernstorff, deutscher Diplomat und Widerstandskämpfer
1894: Edgar Julius Jung, deutscher Politiker
1894: Elisabeth Castonier, deutsche Schriftstellerin
1895: Anneliese Umlauf-Lamatsch, österreichische Schriftstellerin
1896: August Werner, deutscher Fußballnationalspieler
1897: Joseph Berchtold, erster "Reichsführer-SS" und Mitglied des Reichstages für die NSDAP
1898: Therese Giehse, deutsche Schauspielerin
1899: Walter "Furry" Lewis, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und -Sänger
1901: Wladimir Sergejewitsch Pyschnow, sowjetischer Aerodynamiker
1902: Rudolf Mandrella, deutscher Jurist und NS-Gegner
1905: Bob Wills, US-amerikanischer Musiker
1906: Lou Costello, US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Comedian
1906: Lucy Hillebrand, deutsche Architektin
1909: Fritz Leese, deutscher Puppenspieler
1909: Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker
1910: Rudolf Palme, österreichischer Schachmeister
1911: Heinrich Homann, deutscher Politiker
1913: Alexander Iwanowitsch Pokryschkin, sowjetischer Pilot
1915: Taranath Rao, indischer Perkussionist
1915: Benny de Weille, deutscher Klarinettist, Komponist, Arrangeur und Orchesterleiter
1916: Hermann Axen, SED-Funktionär und Mitglied des Politbüros des ZK der SED
1916: Red Callender, US-amerikanischer Bassist und Tubist
1917: Donald Davidson, US-amerikanischer Philosoph und Universitätsprofessor
1918: Howard McGhee, US-amerikanischer Jazz-Trompeter
1920: Heinz-Herbert Karry, deutscher Politiker, hessischer Wirtschaftsminister
1923: Erhard Karkoschka, deutscher Komponist
1923: Albert Leibenfrost, österreichischer Politiker und Wirtschaftsfachmann
1923: Jürgen von Manger, deutscher Schauspieler und Komiker
1924: Oskar Marczy, deutscher Politiker, Sport- und Vertriebenenfunktionär
1925: Hermann Stoltenberg, Leitender Medizinaldirektor in Rhld-Pf, langjähriger Vorstandsfunktionär und Vorsitzender seines Berufsverbandes
1925: Claus Hinrich Casdorff, deutscher Rundfunk- und Fernsehjournalist
1925: Wes Montgomery, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist
1926: Alan Greenspan, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
1926: Andrzej Wajda, polnischer Regisseur
1926: Ken Whyld, britischer Schachpublizist und Schachhistoriker
1927: Gordon Cooper, US-amerikanischer Astronaut
1927: Gabriel García Márquez, kolumbianischer Schriftsteller
1928: Georg Eder, österreichischer Erzbischof
1928: Christa Wehling, deutsche Schauspielerin
1929: Günter Kunert, deutscher Schriftsteller
1929: Nicolas Bouvier, französischer Schriftsteller, Reiseautor und Journalist
1930: Lorin Maazel, US-amerikanischer Dirigent
1932: Bronisław Geremek, polnischer Historiker und Politiker
1932: Hansjörg Häfele, deutscher Politiker
1932: Lauri Honko, finnischer Folklorist und Religionswissenschaftler
1935: Eva Rühmkorf, deutsche Politikerin
1935: Ronald Delany, irischer Leichtathlet und Olympiasieger
1937: Doug Dillard, US-amerikanischer Country-Musiker und Komponist
1937: Hans-Dieter Grabe, deutscher Regisseur
1937: Ivan F. Boesky, Börsen-Spekulant
1937: Walentina Wladimirowna Tereschkowa, sowjetische Kosmonautin, erste Frau im All
1938: Jürgen Gerlach, Politiker (Die Tierschutzpartei)
1939: Adam Osborne, britischer Erfinder des Laptops
1939: Peter Glotz, deutscher Politiker, Publizist und Kommunikationswissenschaftler
1941: Peter Brötzmann, deutscher Jazzmusiker
1942: Charles Tolliver, US-amerikanischer Jazzmusiker
1942: Paco Cepero, spanischer Flamenco-Gitarrist
1942: Flora Purim, brasilianische Sängerin
1942: Robin Kenyatta, US-amerikanischer Saxofonist
1944: David F. Hendry, britischer Ökonometriker
1944: Kiri Te Kanawa, neuseeländische Opernsängerin
1944: Mickey Jupp, britischer Musiker
1944: Norbert Steger, österreichischer Politiker und Rechtsanwalt
1944: Peter Dietrich, deutscher Fußballspieler
1946: David Gilmour, britischer Gitarrist, Sänger, Komponist und Texter
1947: Dick Fosbury, US-amerikanischer Leichtathlet
1947: Kiki Dee, englische Sängerin und Songschreiberin
1947: Rob Reiner, US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Schauspieler
1949: Shaukat Aziz, Premier- und Finanzminister von Pakistan
1950: Berthold Tillmann, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Münster
1950: Felix Genn, Bischof von Essen
1951: Gerrie Knetemann, niederländischer Radrennfahrer
1951: Wolfgang Hanisch, deutscher Leichtathlet
1951: Walter Cooper Trout, US-amerikanischer Komponist, Gitarrist und Sänger
1952: Wojciech Fortuna, polnischer Skispringer und Olympiasieger
1952: Marielle Labèque, französische Pianistin (Duo Katia und Marielle Labèque)
1953: Wolfgang Grams, Mitglied der Rote Armee Fraktion (RAF)
1954: Joey DeMaio, us-amerikanischer Bassist
1954: Harald Schumacher, deutscher Fußballspieler
1955: Alberta Watson, kanadische Schauspielerin
1955: Brigitte Wujak, deutsche Leichtathletin
1955: Cyprien Ntaryamira, Präsident von Burundi
1955: Friedbert Pflüger, deutscher Politiker
1956: Hans-Peter Kirchberg, deutscher Dirigent
1958: Andrea Wicklein, deutsche Politikerin
1959: Tom Arnold, US-amerikanischer Schauspieler
1962: Andreas Felder, österreichischer Skispringer
1962: Erika Hess, Schweizer Skirennläuferin
1962: Michael Konsel, österreichischer Fußballspieler
1963: Kathy Kelly, US-amerikanische Musikerin
1963: Nicole Belstler-Böttcher, Tochter der Schauspielerin Grit Böttcher
1964: Madonna Wayne Gacy, Keyboarder
1964: Skip Ewing, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
1966: Maurice Ashley, US-amerikanischer Schachspieler
1966: Henning Sieverts, deutscher Jazzmusiker
1967: Dietmar Haaf, deutscher Leichtathlet
1968: Michael James Romeo, US-amerikanischer Gitarrist
1968: Smudo, deutscher Musiker
1969: Amy Pietz, US-amerikanische Schauspielerin
1969: Andrea Elson, US-amerikanische Schauspielerin
1971: Servais Knaven, niederländischer Radrennfahrer
1972: Chris Taylor, kanadischer Eishockeyspieler
1972: Peter Sendel, deutscher Biathlet
1972: Shaquille O'Neal, US-amerikanischer Basketballer
1977: Bubba Sparxxx, US-amerikanischer Hip Hop-Musiker
1977: Giorgos Karagounis, griechischer Fußballspieler
1987: Hannah Taylor-Gordon, britische Filmschauspielerin
1987: Kevin-Prince Boateng, deutscher Fußballspieler
1990: Ronja Prinz, deutsche Schauspielerin

Gestorben
766: Chrodegang, Bischof von Metz und Erzbischof von Austrasien
1218: Otto I. von Oldenburg, Bischof von Münster
1238: Al-Kamil, vierter Sultan der Ayyubiden in Ägypten (1218-1238)
1252: Rosa von Viterbo, katholische Mystikerin
1282: Agnes von Böhmen, böhmische Prinzessin
1458: Friedrich Reiser, deutscher Hussit und Waldenser
1466: Francesco I. Sforza, Gründer der Dynastie der Sforza in Mailand
1583: Nicolaus Kistner, deutscher Humanist, Jurist
1583: Zacharias Ursinus, reformierter Theologe
1731: Johann Melchior Dinglinger, Hofgoldschmied
1754: Henry Pelham, britischer Premierminister
1796: Guillaume Thomas François Raynal, französischer Schriftsteller
1836: Davy Crockett, US-amerikanischer Politiker und Kriegsheld
1836: James Bowie, texanischer Revolutionär
1836: William Travis, texanischer Nationalheld
1842: Constanze Mozart, Ehefrau von Wolfgang Amadeus Mozart
1842: Ludwig Friedrich Heyd, deutscher Pfarrer und Autor
1844: Karl Wilhelm von Kopp, hessischer Finanzminister
1850: Jean Baptiste Girard, Schweizer Franziskanermönch und Pädagoge
1859: Vincenz Freiherr von Augustin, österreichischer Feldzeugmeister
1860: Friedrich Dotzauer, deutscher Cellist und Komponist
1866: Ignaz Paul Vitalis Troxler, Schweizer Arzt, Politiker und Philosoph
1866: William Whewell, britischer Philosoph und Wirtschaftshistoriker
1867: Peter von Cornelius, deutscher Maler
1877: Johann Jacoby, preußischer Politiker
1888: Louisa May Alcott, US-amerikanische Schriftstellerin
1895: Camilla Collett, norwegische Schriftstellerin
1900: Carl Bechstein, deutscher Klavierbauer
1900: Gottlieb Daimler, deutscher Ingenieur, Erfinder und Automobilkonstrukteur
1907: Karl Heinrich von Bötticher, deutscher Beamter und Politiker
1909: August Mau, deutscher Archäologe
1909: Gustaf af Geijerstam, schwedischer Schriftsteller
1910: Hermann Wilhelm Albert Blankenstein, Architekt
1911: William Worrall Mayo, englischer Arzt und Chemiker
1912: August Toepler, Chemiker, Entwickler der Schlierenfotografie
1912: Heinrich Kämpchen, deutscher Schriftsteller
1915: Eberhard Fraas, deutscher Geologe und Paläontologe
1920: Heinrich von Salisch, deutscher Forstmann
1920: Max Fürbringer, Anatom, Ornithologe und Mediziner
1925: Georgi Jewgenjewitsch Lwow, russischer Politiker
1929: Josef Holeček, tschechischer Schriftsteller, Übersetzer und Journalist
1930: Alfred von Tirpitz, deutscher Großadmiral, Gründer der deutschen Hochseeflotte
1931: Wilhelm Haarmann, deutscher Chemiker
1932: Alfred Bock, deutscher Fabrikant und Schriftsteller
1932: John Philip Sousa, US-amerikanischer Komponist
1937: Rudolf Otto, deutscher Theologe
1939: Ferdinand von Lindemann, deutscher Mathematiker
1941: John Gutzon de la Mothe Borglum, US-amerikanischer Bildhauer
1945: August Merges, deutscher Politiker und Revolutionär
1945: Rudolf Karel, tschechischer Komponist
1945: Wjatscheslaw Jakowlewitsch Schischkow, russisch-sowjetischer Schriftsteller
1947: Halford Mackinder, englischer Geograph und Geopolitiker
1948: Rudolf Fehrmann, deutscher Rechtsanwalt sowie Kletterer
1950: Albert Lebrun, französischer Politiker und letzter Präsident der Dritten Republik
1950: Wladimir Petrowitsch Wettschinkin, sowjetischer Aerodynamiker
1954: Carl Eduard Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha, regierender Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha
1954: Hermann Dietrich, deutscher Politiker
1954: Massimo Massimi, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
1961: Marcello Mimmi, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
1964: Paul I., König von Griechenland
1965: Alexander von Bernus, deutscher Schriftsteller
1965: Margaret Dumont, US-amerikanische Schauspielerin
1965: Sonja Graf, deutsche Schachspielerin
1967: George A. Kelly, Professor für Klinische Psychologie
1967: Oscar Shaw, US-amerikanischer Schauspieler
1967: Zoltán Kodály, ungarischer Komponist und Musikethnologe
1973: Pearl S. Buck, US-amerikanische Schriftstellerin
1973: Alexander Lukitsch Ptuschko, sowjetischer Filmregisseur
1976: Pietro Berra, italienischer Komponist und Dirigent
1978: Paul Markowski, Funktionär der SED in der DDR
1978: Werner Lamberz, Mitglied des Politbüros des ZK der SED in der DDR
1982: Ayn Rand, US-amerikanische Schriftstellerin
1983: Cathy Berberian, US-amerikanische Sängerin und avantgardistische Komponistin
1983: David Alexander, US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent
1984: Martin Niemöller, deutscher Theologe und NS-Widerstandskämpfer
1986: Georgia O'Keeffe, US-amerikanische Malerin
1989: Wolfgang Haußmann, deutscher Politiker
1992: Maria Elena Vieira da Silva, portugiesisch-französische Malerin und Grafikerin
1993: Walther Geiser, Schweizer Komponist und Musikpädagoge
1994: Melina Mercouri, griechische Schauspielerin, Sängerin und Kulturministerin
1994: Tengis Abuladse, georgischer Filmregisseur
1995: Barbara Lass, Filmschauspielerin
1997: Cheddi Jagan, Politiker, Ministerpräsident von Guyana
1998: Adem Jashari, albanischer Mitbegründer der UÇK
1998: Pierre Villette, französischer Komponist
1999: Klaus Gysi, DDR-Minister für Kultur und Staatssekretär für Kirchenfragen
1999: Lowell Fulson, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und -Sänger
1999: Rudolf Hillebrecht, Stadtbaurat in Hannover
2000: John Colicos, kanadischer Schauspieler
2001: Mario Covas, brasilianischer Politiker
2002: Jockel Fuchs, deutscher Politiker und Oberbürgermeister von Mainz
2002: Ralph Rumney, englischer Künstler
2003: Luděk Pachman, tschechischer Schachspieler
2005: Hans Bethe, deutsch-US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
2005: Jean Löring, deutscher Mäzen
2005: Gladys Marín, chilenische Politikerin
2005: Thakar Singh, Vertreter der Sant Mat Lehre
2005: Herbert Steininger, Präsident des österreichischen OGH
2005: Tommy Vance, Radiomoderator
2005: Teresa Wright, US-amerikanische Schauspielerin
2006: Ruth Weiss, österreichisch-chinesische Journalistin
2007: Jean Baudrillard, französischer Philosoph und Soziologe
2007: Ernest Gallo, US-amerikanischer Weinanbauer

Feier- und Gedenktage
Kirchliche Gedenktage:
Der heilige Fridolin von Säckingen, Glaubensbote am Oberrhein (katholisch, orthodox)
Die heilige Agnes von Böhmen, Äbtissin (katholisch)
Namenstage:
Amalia (evangelisch)
Fridolin (evangelisch und katholisch)
Nicola (katholisch)
Nicoletta (evangelisch)
Rosa (katholisch)

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