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Wie Lorenz (10.8.) und Barhel sind, wird der Winter - rauh oder lind.


HEUTE

Mittwoch, 24.8.2005, Laakirchen, 9 Uhr, 18į, stark bewŲlkt,
Kein Wetter fŁr 2006, bin in Kazela wink
Freitag, 24.8.2007, Laakirchen, 9 Uhr, 20į, sonnig
Sonntag, 24.8.2008, bin in Kazela
Montag, 24.8.2009, Laakirchen, 9 Uhr, 18į, sonnig
Dienstag, 24.8.2010, Lido, 9 Uhr, 21į, sonnig, wšhrend es im nŲrdlicheren ÷ regnet
Mittwoch, 24.8.2011, Lido, 9 Uhr, 25į, sonnig und sehr heiŖ
Freitag, 24.8.2012, Lido, 9 Uhr, 20į, sonnig
Samstag, 24.8.2013, Laakirchen, 9 Uhr, 18į, wolkenlos sonnig
Sonntag, 24.8.2014, Lido, 9 Uhr, 16į, bewŲlkt, aber sonnig
Namenstag: Isolde, Michaela

Wissen aus der freien Enzyklopšdie Wikipedia, bearbeitet von Medulinka


DAMALS


Politik und Weltgeschehen
410: Die Westgoten unter Alarich I. erobern und plŁndern Rom.
1349: Beginn eines Pogroms gegen Juden in KŲln, die der Schuld an der Pest verdšchtigt werden. Mehrere Tausend Menschen kommen um oder werden vertrieben, das jŁdische Viertel wird vom Mob niedergebrannt.
1511: Afonso de Albuquerque erobert die Stadt Malakka fŁr die Portugiesen und gewinnt damit die Kontrolle Łber die StraŖe von Malakka, den Weg zu den GewŁrzinseln Molukken.
1572: In der Bartholomšusnacht werden zwischen 2.000 und 10.000 Hugenotten in Paris ermordet.
1690: Job Charnock grŁndet eine Niederlassung der Britischen Ostindien-Kompanie am Ufer des Flusses Hugli. Aus der Ansiedlung entsteht die Stadt Kalkutta.
1796: Im ersten Koalitionskrieg besiegt der Erzherzog Karl von ÷sterreich mit seinen Truppen in der Schlacht bei Amberg das Heer des franzŲsischen Marschalls Jean-Baptiste Jourdan.
1802: Weil der Friede von Lunťville offene Detailpunkte enthšlt, tritt in Regensburg eine auŖerordentliche Reichsdeputation zusammen. Es gilt, die Auswirkungen aus der Abtretung linksrheinischer Gebiete an Frankreich zu regeln. Die Beratungen mŁnden 1803 in den Reichsdeputationshauptschluss.
1814: Wšhrend des Britisch-Amerikanischen Kriegs jagt eine 4.500 Mann starke britische Armee in der Schlacht bei Bladensburg eine Łber 7.000 Mann umfassende amerikanische Milizarmee auseinander und erobert die US-Hauptstadt Washington. Das Kapitol wird zerstŲrt, das WeiŖe Haus beschšdigt, und Pršsident James Madison muss mit seiner Regierung nach Virginia fliehen.
1820: In Porto bricht ein Aufstand von Offizieren aus. Die Liberale Revolution in Portugal zielt auf die RŁckkehr des in Brasilien residierenden KŲnigs Johann VI., die Schaffung einer konstitutionellen Monarchie und das Entfernen im Lande weilender britischer Militšrs ab.
1866: Die letzte Bundesversammlung des Deutschen Bundes in Augsburg fŁhrt zu seiner SelbstauflŲsung.
1936: Hitler lšsst die am 16. Mšrz entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrags wiedereingefŁhrte Wehrpflicht auf eine Wehrzeit von zwei Jahren verlšngern.
1941: Britische und sowjetische Truppen besetzen im Zweiten Weltkrieg gemeinsam den neutralen Iran.
1952: Britische Truppen evakuieren den Sueskanal.
1953: Der Zebrastreifen wird in die westdeutsche StraŖenverkehrsordnung aufgenommen.
1961: Erstes Todesopfer an der Berliner Mauer wird elf Tage nach GrenzschlieŖung bei einem Fluchtversuch der DDR-BŁrger GŁnter Litfin.
1967: Auf der Genfer AbrŁstungskonferenz einigen sich die USA und die UdSSR nach fŁnfjšhriger Verhandlungszeit auf den Entwurf eines Atomwaffensperrvertrags.
1968: Frankreich zŁndet seine erste Wasserstoffbombe
1989: In Polen wird Tadeusz Mazowiecki erster nichtkommunistischer Ministerpršsident nach dem Zweiten Weltkrieg.
1991: Die Ukraine wird unabhšngig.
1992: Am dritten Tag der auslšnderfeindlichen Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen kommt es zu einem Brandanschlag auf ein von Vietnamesen bewohntes Haus.
1995: Beim Versuch, eine in Klagenfurt vor einer zweisprachigen Schule entdeckte Rohrbombe zu entschšrfen, werden dem Polizisten Theo Kelz beide Hšnde weggesprengt. Als Bombenleger wird Franz Fuchs identifiziert werden.
2006: Der TŁrke Murat Kurnaz kommt nach 4 1/2 jšhriger Haft aus dem Gefangenenlager GuantŠnamo Bay frei.

Wirtschaft
1569: In Bad Harzburg wird das erste Salz gewonnen.
1853: Kartoffelchips werden zum ersten Mal zubereitet.
1857: Die Zahlungseinstellung einer New Yorker Bank lŲst die Wirtschaftskrise von 1857 aus. Die Krise greift auf die gesamte Welt Łber.
1995: Das Betriebssystem fŁr Personalcomputer Windows 95 von Microsoft erscheint in den USA.

Wissenschaft und Technik
1617: Die Fruchtbringende Gesellschaft, die šlteste deutsche Sprachgesellschaft, wird in Weimar ins Leben gerufen.
2006: Auf der 26. Vollversammlung der Internationalen Astronomischen Union wird die Entscheidung gefšllt, Pluto den Planetenstatus abzuerkennen und ihn in die neudefinierte Klasse der Zwergplaneten einzuordnen.

Kultur
1913: In Kopenhagen wird die Kleine Meerjungfrau, eine von Edvard Eriksen in Anlehnung an eine Mšrchenfigur von Hans Christian Andersen geschaffene Skulptur, feierlich enthŁllt.
1990: Die Diddl-Maus wird von Thomas Goletz erstmals skizziert.



Katastrophen
79: Bei einem Ausbruch des Vesuv werden die rŲmischen Stšdte Pompeji, Herculaneum und Stabiae verschŁttet.
1866: In Wien verbreitet sich eine Cholera-Epidemie. Die Seuche war zuvor im preuŖischen Heer ausgebrochen, das wšhrend des Deutschen Kriegs nach ÷sterreich vorgerŁckt war. Auch in NiederŲsterreich wŁtet der Erreger, der bis November ungefšhr 15.000 Menschen das Leben kostet.
1921: Das Starrluftschiff R38/ZR II verunglŁckt bei seiner vierten Testfahrt. Dabei kommen 44 Menschen ums Leben.
1992: Der Hurrikan Andrew Łberquert die Bahamas und Florida und richtet schwere VerwŁstungen an.

Sport
1610: Die Schesaplana, der hŲchste Berg im Rštikon, wird erstmals von der Dreiergruppe Christa Barball, Claus Manall und David Pappus von Tratzberg bezwungen.
1875: Der Australier Matthew Webb durchschwimmt als erster Mensch den ńrmelkanal.
1926: Max Schmeling besiegt Max Diekmann und wird im Alter von 21 Jahren deutscher Meister im Halbschwergewicht.
1963: In der Bundesrepublik Deutschland findet der erste Spieltag der FuŖball-Bundesliga statt, an der 16 Vereine teilnehmen. Das ZDF strahlt zum ersten Mal Das aktuelle Sportstudio aus.

Geboren
1198: Alexander II., KŲnig von Schottland
1358: Johann I., KŲnig von Kastilien
1390: Otto I., Pfalzgraf von Pfalz-Mosbach
1420: Albrecht von Eyb, deutscher Humanist und Schriftsteller
1486: Siegmund von Herberstein, Ųsterreichischer Diplomat und BegrŁnder der Russlandkunde
1487: Bartholomšus Bernhardi, lutherischer Theologe 16. Jahrhundert
1492: Bartholomaeus Rieseberg, deutscher evangelischer Theologe
1510: Elisabeth von Brandenburg, ReformationsfŁrstin
1511: Jean Bauhin, franzŲsischer Arzt
1561: Bartholomšus Pitiscus, deutscher Mathematiker
1607: Sebastian von Rostock, Bischof von Breslau
1613: Bartholomšus Holzhauser, GrŁnder der ersten Weltpriestergemeinschaft
1628: Wilhelm Leyser II., deutscher Jurist und Rechtswissenschaftler
1633: Laurentius von Schnifis, Hofschauspieler, Komponist, Lyriker und Erzšhler
1635: Peder Schumacher Griffenfeld, dšnischer Staatsmann
1645: Johann Heinrich Am Ende, war Maler
1669: Alessandro Marcello, italienischer Adeliger, Dichter, Philosoph und Mathematiker
1676: Otto Heinrich Volger, BŁrgermeister von Hannover
1716: Johann Friedrich Heintzmann, Baumeister aus Wernigerode und Bergmeister
1750: Laetitia Ramolino, Mutter Napolťon Bonapartes
1752: Karl Mack von Leiberich, Ųsterreichischer General
1753: Louis-Marie de La RťvelliŤre-Lťpeaux, franzŲsischer Politiker und Mitglied des Direktoriums
1758: Thomas Picton, britischer Generalleutnant, Gouverneur von Trinidad
1764: Gottfried Fšhse, deutscher klassischer Philologe und Pšdagoge
1767: Hans Conrad Escher von der Linth, Schweizer Wissenschaftler, Bauingenieur und Politiker
1768: Julius von VoŖ, deutscher Schriftsteller
1771: Georg Friedrich von Reichenbach, Erfinder und Ingenieur
1772: Wilhelm I., KŲnig der Niederlande
1775: Karl Joseph Hieronymus Windischmann, Arzt, Philosoph und Anthropologe
1778: Joseph Marie Wronski, polnischer Philosoph und Mathematiker
1779: Dietrich Georg von Kieser, deutscher Mediziner und Psychiater
1787: James Weddell, englischer Polarforscher, Seefahrer und Walfšnger
1792: Joaquim Antůnio de Aguiar, portugiesischer Politiker, FŁhrer der Cartisten
1805: Albrecht Gustav von Manstein, preuŖischer General der Infanterie
1808: Thomas Fenwick Drayton, US-amerikanischer Politiker und General der KonfŲderierten
1809: Philipp Blommaert, flšmischer Schriftsteller
1810: Theodore Parker, US-amerikanischer Theologe, Abolitionist und Schriftsteller
1831: Reinhold Baumstark, deutscher Politiker und Literaturhistoriker
1837: Adolf von Wilbrandt, deutscher Schriftsteller und Direktor des Burgtheaters in Wien
1837: Thťodore Dubois, franzŲsischer Komponist
1838: Louis Philippe Albert d'Orlťans, comte de Paris, Enkel des letzten franzŲsischen KŲnigs
1838: Sanford Christie Barnum, US-amerikanischer Zahnarzt und Erfinder
1839: Eduard Naprawnik, tschechischer Dirigent und Komponist
1851: Wilhelm Schwarze, deutscher Politiker und MdR
1852: Ferdinand Hueppe, deutscher Mediziner und Pršsident des deutschen FuŖballbundes
1855: Marie Therese von Portugal, Prinzessin von BraganÁa und Infantin von Portugal
1856: Felix Mottl, Ųsterreichischer Dirigent und Komponist
1856: Hans von Zanthier, preuŖischer Landrat und Politiker
1863: Elemťr Lůnyay, ungarischer Adliger
1864: Hermann Weingšrtner, deutscher Turner und Olympiasieger
1865: Ferdinand I., KŲnig von Rumšnien
1866: Josef Jarno, Ųsterreichischer Schauspieler und Theaterdirektor
1872: Max Beerbohm, englischer Parodist und Karikaturist
1874: Karel HlavŠček, tschechischer Dichter und Kunstmaler
1874: Walther Schieck, deutscher Politiker, sšchsischer Ministerpršsident
1876: Carl Wilhelm Wirtz, deutscher Astronom
1876: Karl Pembaur, Komponist und Kirchenmusiker
1876: Nesta Webster, englische VerschwŲrungstheoretikerin
1876: Robert Oerley, Ųsterreichischer Architekt, Kunstgewerbler, Aquarellmaler und Lithograph
1879: Emmerich Hanus, Ųsterreichischer Filmschauspieler, -regisseur und -produzent
1880: Hans Nawiasky, deutscher Jurist und Staatsrechtler
1881: Vincenzo Lancia, italienischer Automobilkonstrukteur
1883: Theodor Mayer, Ųsterreichischer Historiker
1884: Earl Derr Biggers, US-amerikanischer Schriftsteller
1886: Miloslav Fleischmann, tschechischer Eishockeyspieler
1887: Alexander Falzmann, polnischer evangelischer Geistlicher
1887: Franz Wallack, Ųsterreichischer Planer und Techniker
1887: Harry Hooper, US-amerikanischer Baseballspieler
1888: Leo Bosschart, niederlšndischer FuŖballspieler
1890: Duke Kahanamoku, hawaiischer Schwimmer, Surfer und Schauspieler
1890: Franz Philipp deutscher, katholischer Kirchenmusiker und Komponist
1890: Jean Rhys, dominikanische Schriftstellerin
1895: Richard James Cushing, Erzbischof von Boston und Kardinal
1895: Victor Halperin, US-amerikanischer Regisseur
1896: Leon Theremin, sowjetischer Physiker und Musiker
1897: Boris Kaufman, US-amerikanischer Kameramann
1898: Fred Rose, US-amerikanischer Country-Musiker, Komponist und Publizist
1898: Malcolm Cowley, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Literaturkritiker
1899: Albert Claude, belgischer Mediziner
1899: Herbert Quaine, Schriftsteller des irischen Surrealismus
1899: Jorge Luis Borges, argentinischer Schriftsteller
1899: Ruth Schaumann, Lyrikerin, Dichterin, Bildhauerin und Zeichnerin
1900: Josef Felder, deutscher Politiker
1900: Leonardo Conti, Chef der Reichsšrztekammer wšhrend der NS-Zeit
1901: Paul Hofmann, NSDAP-Gauleiter
1902: Carlo Gambino, US-amerikanischer Gangster
1902: Fernand Braudel, franzŲsischer Historiker
1902: Walter Fabian, Politiker, antifaschistischer Widerstandskšmpfer und Journalist
1903: Erwin Zucker-Schilling, Ųsterreichischer Journalist und Schriftsteller
1903: Graham Sutherland, britischer Maler und Graphiker
1903: Karl Hanke, Funktionšr der NSDAP wšhrend der NS-Zeit
1904: Ludwig Schmidseder, Komponist, Pianist, Fernsehkoch
1905: Arthur Crudup, US-amerikanischer Blues-Musiker
1905: Hilary Minc, polnischer ÷konom und Politiker
1905: Paul Polte, deutscher Arbeiterdichter
1905: Siaka Stevens, Pršsident von Sierra Leone
1905: Walter Loos, Ųsterreichischer Architekt
1906: Hans Revenstorff, deutscher Politiker
1906: Ruth Berlau, dšnisch-deutsche Schauspielerin
1908: Ludwig Wenz, deutscher FuŖballspieler
1911: Friedrich Luft, deutscher Journalist und Theaterkritiker
1911: Michel Pablo, Trotzkist aus Griechenland
1911: Siegfried Seidl, KZ-Kommandant
1911: Victor Barna, ungarischer Tischtennisspieler
1912: Freddie Brocksieper, deutscher Jazz-Musiker, Schlagzeuger und Bandleader
1913: Malcolm Knowles, US-amerikanischer Pšdagoge
1915: Inge Birkmann, deutsche Fernseh- und Theaterschauspielerin
1915: James Tiptree, Jr, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
1915: Wynonie Harris, US-amerikanischer Blues-Sšnger
1916: Lťo Ferrť, franzŲsischer Sšnger
1916: Ludwig Heinrich, Kapellmeister und Leiter der Blaskapelle Ruhmannsfelden
1918: Abdallah Ibrahim, Premierminister von Marokko
1918: Avery Dulles, US-amerikanischer Theologe und Kardinal
1919: Benny Morť, kubanischer Sšnger
1919: Carlos Julio Arosemena Monroy, Staatspršsident Ecuadors
1919: Egon Hartmann, deutscher Architekt und Stadtplaner
1919: Herbert TrŲndle, deutscher Rechtswissenschaftler
1919: Niels Viggo Bentzon, dšnischer Komponist und Pianist
1920: Herbert Kaufmann, deutscher Journalist und Schriftsteller
1920: Hermann Lein, Ųsterreichischer katholischer Widerstandskšmpfer
1920: Richard Twiss, englischer Physiker und Radioastronom
1921: Sidney Hayers, schottischer Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor
1922: Arthur West, Ųsterreichischer Schriftsteller und Journalist
1922: Howard Zinn, US-amerikanischer Historiker und Politikwissenschaftler
1922: Josef Tichy, Ųsterreichischer Maler und Graphiker
1923: Arthur Jensen, US-amerikanischer Psychologe
1923: Oswald Eggenberger, Autor, Pfarrer, Sektenkenner
1924: Ahmadou Ahidjo, Pršsident von Kamerun
1924: Karljosef Schattner, deutscher Architekt
1925: Karel VrŠna, tschechischer katholischer Theologe und Philosoph
1927: Harry M. Markowitz, US-amerikanischer ÷konom und Nobelpreistršger
1928: Tommy Docherty, schottischer FuŖballspieler und -trainer
1929: Jassir Arafat, Pršsident der palšstinensischen Autonomiegebiete
1929: Paul Lendvai, Ųsterreichischer Journalist
1931: Friedhelm Dohmann, deutscher Politiker, MdB
1932: Cormac Murphy-O'Connor, zehnter Erzbischof von Westminster, Kardinal und Primas
1932: Heinz-Werner Meyer, deutscher Gewerkschafter, DGB-Vorsitzender
1932: Ludwig Adamovich jun., Ųsterreichischer Jurist und Pršsident des Verfassungsgerichtshofes
1934: Kenny Baker, US-amerikanischer Schauspieler
1935: Peter Reuschenbach, deutscher Politiker, MdB, OberbŁrgermeister von Essen
1936: Antonia S. Byatt, englische Schriftstellerin
1936: Antonio MarŪa Rouco Varela, Erzbischof von Madrid und Kardinal
1937: Moshood Abiola, nigerianischer Politiker und Geschšftsmann
1937: Otto Dann, deutscher Historiker und Schriftsteller
1938: Elmar Altvater, deutscher Politikwissenschaftler und Marxist
1938: Josť Altafini, Italienisch-brasilianischer FuŖballspieler
1938: Mason Williams, US-amerikanischer Gitarrist und Komponist
1939: Joshua Sobol, israelischer Dramatiker
1940: Klaus Hopt, deutscher Jurist
1941: Hans Reimann, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
1941: JŁrgen Eschert, deutscher Kanute und Olympiasieger
1942: Alfred Post, deutscher Hochschulmanager
1942: Ernst-Joachim KŁppers, deutscher Schwimmer
1942: Frank-Michael Pietzsch, deutscher Politiker
1942: Gerhard Garbers, deutscher Schauspieler
1942: Hans-Peter Korff, deutscher Schauspieler
1942: Jimmy Soul, US-amerikanischer Popsšnger
1942: Karlheinz Guttmacher, deutscher Politiker
1943: John Cipollina, US-amerikanischer Musiker
1944: Christine Chubbuck, US-amerikanische Nachrichtensprecherin
1944: Gregory Bruce Jarvis, US-amerikanischer Astronaut
1945: Christine Ostrowski, Politikerin der Linkspartei.PDS
1945: Ken Hensley, britischer Musiker
1945: Ronee Blakley, US-amerikanische Sšngerin und Schauspielerin
1945: Vince McMahon, US-amerikanischer Wrestling-Promoter
1946: Manfred Zapf, deutscher FuŖballspieler
1947: Joe Manchin, Gouverneur von West Virginia
1947: ”lafur Haukur SŪmonarson, Schriftsteller, Autor
1947: Paulo Coelho, brasilianischer Schriftsteller und Bestsellerautor
1947: Roger de Vlaeminck, belgischer Radrennfahrer
1947: Werner Stiller, ostdeutscher Doppelagent
1948: Jean-Michel Jarre, franzŲsischer Synthesizer-Musiker
1948: Nana Dschordschadse, georgische Filmregisseurin
1949: Charles Rocket, US-amerikanischer Schauspieler
1949: David Zwilling, Ųsterreichischer Skirennlšufer
1949: Natalja Lebedewa, russische Leichtathletin und Olympionikin
1949: Pia Degermark, schwedische Schauspielerin
1949: William Schnoebelen, christlicher Fundamentalist
1950: Sybille Schnehage, deutsche Entwicklungshelferin in Afghanistan
1950: Tim White, Palšoanthropologe, Erstbeschreiber des Australopithecus afarensis
1951: Danny Joe Brown, US-amerikanischer Musiker
1951: Orson Scott Card, Schriftsteller
1951: Rainer Gebauer, deutscher FuŖballspieler
1952: Gus Van Sant, US-amerikanischer Filmregisseur
1952: Joe Strummer, englischer Punk-Musiker
1952: Linton Kwesi Johnson, Dichter und Reggae-Musiker
1952: Veronika Schmidt, deutsche Skilanglšuferin
1953: Elfi Zinn, deutsche Leichtathletin und Olympiamedaillengewinnerin
1953: Sam Torrance, schottischer Profigolfer
1953: Sascha Anderson, deutscher Lyriker und Prosaautor
1954: Salomť, deutscher Maler und Vertreter der Neuen Wilden
1955: Mike Huckabee, US-amerikanischer Politiker und Gouverneur von Arkansas
1956: Frank-Michael Wahl, Handballspieler
1956: Muhammad Sa'ad Abubakar, nigerianischer Soldat und Sultan von Sokoto
1956: Nina Ruge, deutsche Fernsehmoderatorin
1957: Norbert Trieloff, deutscher FuŖballspieler
1957: Stephen Fry, britischer Schauspieler und Schriftsteller
1958: Steve Guttenberg, US-amerikanischer Schauspieler
1959: Burkhardt MŁller-SŲnksen, deutscher Politiker
1959: Michael Kleeberg, deutscher Schriftsteller und literarischer ‹bersetzer
1959: Peter Assion, deutscher FuŖballtrainer
1960: Cal Ripken junior, US-amerikanischer Baseballspieler
1960: Franz ViehbŲck, erster Ųsterreichischer Austronaut
1960: Heike Trammer, Wiener Gemeinderštin
1960: Kim Christofte, dšnischer FuŖballspieler
1960: Steven Lindsey, Astronaut der NASA
1960: Takashi Miike, japanischer Filmregisseur
1961: Jared Harris, britischer Schauspieler
1961: Werner Schmidbauer, deutscher Moderator und Musiker
1962: Mary Ellen Weber, US-amerikanischer Astronaut
1963: Hideo Kojima, japanischer Spieleentwickler
1964: Carlos Hermosillo, mexikanischer FuŖballspieler
1964: …ric Bernard, Formel-1-Rennfahrer
1964: Reiner Odendahl, deutscher Schachspieler
1964: Salischan Schakirowitsch Scharipow, russischer Kosmonaut
1965: Marlee Matlin, US-amerikanische Schauspielerin
1965: Pavel Telička, tschechischer Politiker und EU-Kommissar
1965: Reggie Miller, US-amerikanischer Basketballspieler
1965: Sylvia Eder, Ųsterreichische Skirennlšuferin
1966: Jonathan Sieben, Schwimmer, Olympiasieger
1967: Ian D. Marsden, Schweizer Cartoonist und KŁnstler
1967: Jan Eriksson, schwedischer FuŖballspieler
1968: James Toney, US-amerikanischer Boxer
1968: Shoichi Funaki, japanischer Wrestler
1970: Michael Roth, deutscher Politiker
1970: Stephan PaŖlack, deutscher FuŖballspieler
1971: Pedro Carriůn, kubanischer Boxer
1972: Fritz Strobl, Ųsterreichischer Skirennlšufer
1972: Mikko Eloranta, finnischer Eishockeyspieler
1972: Olga Wiktorowna Sawjalowa, russische Skilanglšuferin
1973: Andrew Marshall, englischer Profigolfer
1973: Anna Carlsson, deutsche Schauspielerin
1973: Barret Oliver, US-amerikanischer Filmschauspieler und Fotograf
1973: Carmine Giovinazzo, US-amerikanischer Schauspieler
1973: David Chappelle, US-amerikanischer Comedian und Schauspieler
1973: Inge de Bruijn, niederlšndische Schwimmerin und Olympiasiegerin
1974: Jennifer Lien, US-amerikanische Schauspielerin
1976: Yang Yang (A), chinesische Shorttrack-Eisschnelllšuferin
1977: DenŪlson de Oliveira, brasilianischer FuŖballspieler
1977: JŁrgen Macho, Ųsterreichischer FuŖballspieler
1977: Massimo Colomba, Schweizer FuŖballspieler
1977: Robert Enke, deutscher FuŖballspieler
1978: Yves Allegro, Schweizer Tennisspieler
1978: Katja Nyberg, norwegische Handballspielerin
1980: Rachael Carpani, australische Schauspielerin
1981: Andreas Schrott, Ųsterreichischer FuŖballspieler
1981: Chad Michael Murray, US-amerikanischer Schauspieler
1981: Goran Šukalo, slowenischer FuŖballspieler
1982: Kim KšllstrŲm, schwedischer FuŖballspieler
1982: TomŠs MrŠzek, tschechischer Sportkletterer
1983: Marcel Goc, deutscher Eishockeyspieler
1984: Paco-Luca Nitsche, deutscher Schauspieler
1987: Anže Kopitar, Eishockeyspieler
1988: Rupert Grint, britischer Schauspieler

Gestorben
79: Plinius der ńltere, rŲmischer Gelehrter
672: Kōbun, 39. Kaiser von Japan
1042: Michael V., byzantinischer Kaiser
1290: Zawisch von Falkenstein, bedeutender Adliger aus dem Geschlecht der Witigonen
1313: Heinrich VII., Graf von Luxemburg und Laroche, rŲmisch-deutscher Kaiser
1540: Parmigianino, italienischer Maler des Manierismus
1542: Gasparo Contarini, italienischer Kardinal
1572: Gaspard II. de Coligny, seigneur de Ch‚tillon, franzŲsischer Admiral und HugenottenfŁhrer, Opfer der Bartholomšusnacht
1572: Claude Goudimel, franzŲsischer Komponist, Opfer der Bartholomšusnacht
1572: Petrus Ramus, franzŲsischer hugenottischer Philosoph und Humanist, Opfer der Bartholomšusnacht
1617: Rosa von Lima, Heilige, Mystikerin, Dominikaner-Terzianerin
1633: Ambrosius Rhode, deutscher Mathematiker, Astronom und Mediziner
1759: Ewald Christian von Kleist, preuŖischer Dichter und Offizier
1804: Valentin Adamberger, deutscher Opernsšnger
1832: Nicolas Lťonard Sadi Carnot, franzŲsischer Physiker
1846: Adam Johann von Krusenstern, erster russischer Weltumsegler
1847: Charles de Choiseul-Praslin, franzŲsischer Adliger
1856: Carl Justus Heyer, forstlicher Praktiker, Lehrer und Wissenschaftler
1856: William Buckland, englischer Geologe und Palšontologe
1864: Jakob Lorber, Ųsterreichischer Schriftsteller und Musiker
1873: Friedrich H. C. Paschen, deutscher Geodšt und Astronom
1883: Henri d'Artois, nach Ansicht der Legitimisten als Heinrich V. KŲnig von Frankreich
1885: Anna Plochl, Gršfin von Meran
1888: Jakob Eisendle, SŁdtiroler Bauer, Mechaniker und Erfinder
1888: Rudolf Julius Emanuel Clausius, deutscher Physiker
1919: Friedrich Naumann, evangelischer Theologe und Politiker
1921: Nikolai Stepanowitsch Gumiljow, russischer Dichter des Silbernen Zeitalters
1929: Jan Frizewitsch Fabrizius, Brigadekommandeur der Roten Armee
1940: Paul Nipkow, deutscher Techniker und Erfinder, Fernseh-Pionier
1943: Simone Weil, franzŲsische Philosophin
1944: Rudolf Breitscheid, deutscher Politiker
1944: Mafalda von Savoyen, italienische Adlige
1946: Harry Maasz, Gartenarchitekt und Gartenbauschriftsteller
1950: Arturo Alessandri Palma, chilenischer Politiker
1950: Ernst Wiechert, deutscher Schriftsteller
1954: Getķlio Dornelles Vargas, Pršsident von Brasilien
1960: Erwin Ackerknecht, deutscher Volksbibliothekar
1961: GŁnter Litfin, der erste Tote an der Berliner Mauer
1966: Tadeusz Komorowski, Oberbefehlshaber der Polnischen Heimatarmee
1967: Hermann Grapow, deutscher ńgyptologe
1971: Carl Blegen, US-amerikanischer Archšologe
1972: Don Byas, Jazz-Tenorsaxophonist
1974: Alexander Procofieff De Seversky, US-amerikanischer Luftfahrtingenieur
1978: Louis Prima, US-amerikanischer Musiker und Sšnger
1979: Hanna Reitsch, deutsche Flugpionierin und Fliegerin
1982: Giorgio Abetti, italienischer Astronom
1982: Ulla Jacobsson, schwedische Schauspielerin
1983: Scott Nearing, US-amerikanischer UmweltschŁtzer und Schriftsteller
1985: Morrie Ryskind, US-amerikanischer Autor
1994: Wolf von Aichelburg, rumšnisch-deutscher Schriftsteller
1995: Zbyněk Brynych, tschechischer Regisseur
1997: Luigi Villoresi, italienischer Formel-1-Rennfahrer
1997: Werner Abrolat, deutscher Schauspieler
2000: Andy Hug, schweizerischer Kampfsportler
2001: Donald A. Prater, englischer Schriftsteller, Germanist und Diplomat
2002: Cornelis Johannes van Houten, niederlšndischer Astronom
2003: Herbert Otto, deutscher Schriftsteller
2003: Wilfred Thesiger, britischer Forschungsreisender
2004: Eleni Ioannou, griechische Judoka
2004: Elisabeth KŁbler-Ross, schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin
2004: Irmgard DŁren, Moderatorin des ehemaligen Fernsehens der DDR
2005: Ambrogio Fogar, italienischer Abenteurer
2005: William J. Eaton, US-amerikanischer Journalist
2006: Fernanda de Utrera, spanische Flamenco-Sšngerin
2006: Herbert Hupka, deutscher Journalist und Politiker
2006: John Weinzweig, kanadischer Komponist

Feier- und Gedenktage
Nationalfeiertag in der Ukraine (Unabhšngigkeitstag von 1991)
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Onkelrudi sagt: Hallo Hermann! Alles gute zum Geburtstag, wŁnschen Margit und Rudi Sind ab 25.05....

medulinka sagt: hallo willi, wir hŲren auch gar nichts mehr von euch, trotzdem hoffen wir, daŖ es...

Onkelrudi sagt: Hallo Willi! WŁnschen Dir auch heuer wieder alles Gute zu Deinem Geburtstag! Schade...

Onkelrudi sagt: Hallo, Geburtstagskind! WŁnschen Dir alles Gute zu Deinem Geburtstag. Vielleicht...

medulinka sagt: Danke Margit und Rudi fŁr die jšhrlichen GlŁckwŁnsche. Wir hoffen sehr, daŖ wir es...

Onkelrudi sagt: Hallo Hermann! Alles Gute zu Deinem Geburtstag, vielleicht sieht man sich ja 2014...

Onkelrudi sagt: Hallo Doris! WŁnschen Dir zu Deinem Geburtstag alles Liebe und Gute. Bleib gesund...

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